Aua, das tut verdammt weh! Wenn man merkt, dass seine Anwesenheit nicht mehr geschätzt ist, sondern nur noch die Höhe des Alkoholpegels, der an dem Abend erreicht werden kann.
Wenn man Nachrichten verschickt, werden diese nicht aufmerksam gelesen, sondern nur überflogen, sodass sich ein bestimmtes Bild im Kopf ergibt und an diesem wird festgehalten. Das betrifft zum Beispiel das Geschlecht der anderen Sit-In Teilnehmer oder die Abendplanung.
Da ist man nun so lange befreundet und will die Anzeichen einfach nicht erkennen. Aber sie waren da. Und Situationen wie oben beschrieben tun so weh, als wenn man ein Messer in die Eigeweide gerammt bekommt.
Wo sind die vergangenen Stunden voll Vertrauen und Spass hin? Gemeinsame Ausflüge und verrückte Abende?
---> In Trauer um alte Zeiten
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